zukunftslabor - gemeinschaftlich forschen

Eine Zukunftswerkstatt beteiligt alle Interessierten, bildet Gruppen aus den Interessen der Beteiligten, die sich ergänzen und anregen können,

der nächste offene Austausch der Zukunftswerkstatt-Moderierenden im April im Burgenland 2018 zw2018.coffey.at/

 

Zur Vorbereitung und Rückblick auf Köln 2017 auf zukunftswerkstatt.wikispaces.com

Regionalentwicklung in Kosova, angeregt durch einen Jugendverband, der internationale Ideen und Kontakte einbringen kann, 4.-10.7.2016

 

Träger des Projekts Trialog - München - Lubljana - Prishtine ist das Euro-Trainings-Centre ETC e.V.
Praxispartner ist die SoliJugend Bayern. Das Projekt wird gefördert im Innovationsprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

      Die ersten Bericht-Teile landen auf Trialog, die Seite Wald als erste Reaktion

vorbereiten

Drei Länder kommen miteinander ins Gespräch, die sehr verschiedenartige Beziehungen haben: Slowenien in der österreichischen Nachbarschaft und in der EU, Kosova mit den besonderen Beziehungen zu Deutschland, Bayern in besonderer Verbindung, darüber die NATO und darunter die Unruhe: Wie geht es endlich weiter?

 

Schwerpunkt ist die Art der Jugendarbeit: Welche Formen gibt es bisher, was ist von oben angeleitet und getragen, wie aus alten Zeiten, wie kann Selbstorganisation aus den eigenen Traditionen gestärkt und gefördert werden?  -> weiter auf gemeinschaftlich forschen


31. Jahrestreffen im Burgenland 28.4.-1.5.2018

Vom Rheinland ins Burgenland

Heute ging das 31. Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten "ZW2017" in Walberberg (Rhein-Sieg-Kreis zwischen Köln und Bonn) zuende.
Das kommende Treffen "ZW2018" ist an der ungarisch-kroatisch-deutschen Sprachgrenze geplant: Im Burgenland südlich von Wien. http://de.wikipedia.org/wiki/Burgenland Stephan G. Geffers

"Brücken bauen, Frieden schaffen! Gegen die Spaltung der Gesellschaft": 28.4. bis 1. Mai 2018ZW2018-Brücke.jpg

Neueste Einzelheiten zum kommenden, für alle Interessierten offene Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen ZW2018 - bitte vormerken im Kalender:
Gestern luden uns Peter Mlczoch und Doris Klepp in Sankt Andrä-Wördern (Niederösterreich) zu sich nach Hause ein.
Das Bild am Ende dieses Kommentars soll einen Eindruck zur lichtdurchfluteten Atmosphäre dort vermitteln. http://de.wikipedia.org/wiki/St._Andr%C3%A4-W%C3%B6rdern

Wir ZW-Netzwerker*innen (Katharina Bluhm und Ulrike Gisbier aus Mecklenburg-Vorpommern, Stephan G. Geffers aus Nordrhein-Westfalen und Antonia Coffey aus Wien) befanden uns auf der Rückreise von einer gemeinsamen Fortbildung http://www.xing.com/communities/posts/kommunales-commitment-fortbildung-fuer-tiefgreifende-kommunikation-verstaendnis-und-gemeinsame-entwicklung-1012843584 und schauten uns in Peters und Doris Zuhause Fotos des außerordentlich schönen und einladenden kommenden Tagungsortes an.
Folgende Einzelheiten stehen nun fest:

  • >>TEAM:

Zum Vorbereitungsteam des 32. Jahrestreffens von Zukunftswerkstätten gehören Andrea Breitfuss, Antonia Coffey, Doris Klepp, Maria Kvarda, Peter Mlczoch, Andrea Mann und Hannes Mathis.

  • >>ORT:

Eindrucksvoller Veranstaltungsort ist das Hotel und Konferenzzentrum der Friedensburg Schlaining http://www.friedensburg.at/

Die Friedensburg ist heute Kristallisationspunkt von künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Konzepten für die Entstehung eines globalen Friedensbewussteins. Die Burg wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt und lag lange im Spannungsfeld rivalisierender Mächte und Herrscher, in unmittelbarer Nähe der alten Handelsroute "Bernsteinstraße". http://de.wikipedia.org/wiki/Bernsteinstra%C3%9Fe

Heute gehört die Burg zur Stadtgemeinde Stadtschlaining (ungarisch: Városszalónak). http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtschlaining im Bezirk Oberwart im Südburgenland (Österreich, vor 1919 Deutsch-Westungarn) am westlichen Abfall des Günser Gebirges. http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnser_Gebirge Die öffentliche Verkehrssituation ist nach Stillegung der Schienenstrecke zur Bezirkshauptstadt Oberwart nicht gut, aber durch den Bus-Shuttle aus Wien wird die Ab- und Anreise angenehm. http://nahverkehr.wien/forum/index.php?topic=11439.0

  • >>TERMIN:

Das Jahrestreffen wird von Samstagnachmittag 28. April 2018 bis Dienstagmittag 1. Mai 2018 stattfinden. Die Anreise empfiehlt sich mit einem Nachtzug der Österreichischen Bundesbahn (Liegewagen, Schlafwagen) direkt ab Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Köln, Nürnberg, Berlin, Dresden nach Wien Hbf. Freitagabend/Samstagfrüh. Von Wien aus soll ein Shuttlebus direkt zur Friedensburg und wieder zurück organisiert werden. Eintreffen dort gegen Mittag - Akklimatisieren und Einstimmen auf den offiziellen Beginn, voraussichtlich um 17 Uhr. Die Nachtrückreise ab Wien Hbf. ist dann Dienstagabend/Mittwochfrüh nach dem Maifeiertag.

  • >>THEMA:

"Brücken bauen, Frieden schaffen! Gegen die Spaltung der Gesellschaft" - Wieder einmal wird das Thema aktuelle Bezüge zwischen Gesellschaft und Partizipationsmethoden herstellen. Passend dazu lädt auch die unlängst erschienene Zeitschriften-Ausgabe Nr. 3|2017 von "pro zukunft - Der Navigator durch die aktuellen Zukunftspublikationen" mit einem Editorial von Alfred Auer (Robert-Jungk-Bibliothek Salzburg) zum Thema ein: "Für eine offene Gesellschaft". http://www.prozukunft.org
Keine Frage, dieser Termin steht schon jetzt fest in meinem Kalender. Ich freue mich auf ein neues 32. Jahrestreffen und danke allen für das lebendige Weitertragen des Netzwerkes von Zukunftswerkstätten, dessen Grundstein einst Norbert Müllert, Angelika Solle und ich in Wermelskirchen (Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) 1987 legten. http://www.zwnetz.de/pages/einblick.html

frisch geklaut aus:
https://www.xing.com/communities/posts/zukunftswerkstaetten-vom-rheinland-ins-burgenland-1013083786?comment=35519563

vom 30. jahrestreffen

der deutschsprachigen Moderierenden: Seit den 80er Jahren treffen sich die Moderierenden von Zukunftswerkstätten zu Austausch und Fortbildung, Weiterentwicklung und Abgleich mit anderen Denkschulen, Methoden und Moderations-Arten.

 

Durch unsere bunte Palette an Ausbildungen und Berufen, Fortbildungen und Lebensläufen entsteht von selbst ein fruchtbarer Austausch und die Vereinbarung zu neuen Zusammenarbeiten.

 

Das nächste Treffen anfang Mai 2017 war im Rhein / Ruhrgebiet, auch eine Nach-Kohle- und Schwerindustrie-Landschaft ... mehr auf zw-netz.de

 


Die Lausitz ist in vielen Entwicklungen, vom Kohle-Ausstieg bis zur Seen-Touristik, doch braucht es noch bessere regionale Abstimmungs-Abläufe, damit die Stimmung insgesamt zuverlässiger und tragfähiger wird, zusammen mit den Chancen der Neubürger ...

 


Krabat lebt in der Lausitz

Lausitz, die große uralte Schlammpfütze, in der sich tief unten im Boden die Kohle aus den alten Pflanzen erhalten hat,

 

wenn die Pumpen des Braunkohle-Abbau irgendwann abgestellt werden, ist die Nachtigallen-Landschaft zwischen Seen und Wäldern ein wunderbarer Lebensraum, der zwar viele gute äußerliche Strukturen hat, doch für Neubürger und Gäste durchsichtiger werden kann.

 


Der 14jährige Betteljunge Krabat findet, nach Träumen während dem Dreikönigssingen, einen Lern-Platz in der Mühle von Schwarzkollm, drangsaliert vom alten Müller und allmählich eingewiesen in die dunkle Magie, die bis zur Kriegsführung am Hofe wirkt.

 

Ist die Magie der Sagen, die Otfried Preußler so bekannt gemacht hat, in 30 Sprachen und mit einem bekannten Film, in der Lausitz wirklich geschätzt?

 

Der Lerneffekt aus den magischen Ritualen kann die Region in Dialoge bringen ...

Was wir und unsere Kinder daraus lernen können?

Was Hunger und Landwirtschaft bedeuten, Handwerk & wie wenig wir zaubern können;

dass die Mächtigen wenig Mitgefühl und Rücksicht auf ihre Mitmenschen und Umwelt nehmen ...

und was es heute bedeutet, Kohle-Schefflern gegenüber zu treten:

 

Möge Pumphutt auf eurer Seite sein!


Zukunftswerkstatt mit Geflüchteten

 

Kommen und Bleiben:

Kommen und Bleiben - auf der Flucht? Wandel und... 3S PDF-Flyer mit allen Informationen

 

radkarte-lausitzDer alte Braunkohle-Tagebau, der auch ein Stück von Großräschen weggefressen hatte, läuft allmählich voll:

Es entsteht eine Seen-Landschaft, über die der Wind fegt, wie mit einer Meeresbrise, aber ohne Salz.

Die internationale Bau-Ausstellung 2010 hat schon ihre Spuren hinterlassen, die Zukunft des Tourismus ist vorbereitet, aber es braucht noch ein paar Elemente, die das gute Leben in der Landschaft so reich machen, dass junge Leute ganzjährig Arbeit und Auskommen haben.

 

Eine gute Ausgangslage für das 30. Jahrestreffen der Moderierenden von Zukunftswerkstätten:

Solche Herausforderungen sind das Futter für eine schöne Beteiligung, die dort gemeinsame Zukunft entwirft. Nachgedanken auf zukunftslabor.jimdo.com

Ausleger-Weinbau

Es gibt schon viele Ansätze dort, und auch das wache Gefühl einer "demokratischen Landschaft", in der die Arbeitenden ihre Belange selbst organisierten, und gut ins Gespräch kommen, wie bei Erzählsalons, die es in verschiedenen Orten schon gibt,

F60-Abladeseiteaber es sind noch viele Möglichkeiten, die in der Weite der historischen Landschaft liegen: Sorbische Ortschaften und Brauchtumspflege, die alten Erzählungen um Krabat und die dunkle Magie des Krieges, die nahe polnische Grenze mit den Lausitz-Teilen Richtung Niederschlesien, Fragen der Rückwanderung und der Integration von Geflüchteten. ...

 

Das Lausitzer Seenland (Brandenburg) http://www.lausitzerseenland.de

zwischen Berlin (130km) und Prag (230 km), Cottbus (30 km) und Dresden (60 km) wollen wir zusammentreffen - im IBA-Studierhaus http://www.iba-studierhaus.de Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) auch weiterlesen in der xing-gruppe und Bericht-Anfänge auf zukunftslabor.jimdo.com und in rohnstock-biografien.de/erzaehlsalon

Original auf zukunftswerkstatt.wikispaces.com

aktuelles

langsam volllaufen lassen
langsam volllaufen lassen
mehr lesen 0 Kommentare

Die große Zukunftswerkstatt ist vorbei, die Berichte werden langsam wachsen: Beim 30. Jahrestreffen der deutsch-sprachigen ModeratorInnen ging es dieses Jahr meistens drei-sprachig zu: allerlei deutsch-österreichische Dialekte, englisch, arabisch ...

 

denn Teilnehmende aus Syrien und Somalia ... brachten die aktuellen Fragen in die Region, die nach den Braunkohle-Traditionen nun neue Lebensformen braucht: Tourismus und den Alltag dazwischen, die Winter für Lernen und Sagen, die Geschichten aus der alten Zeit der DDR und der Angekommenen.

 

Gundermann, der Braunkohle-Baggerfahrer aus Hoy-Woi brachte uns die schwankenden nassen Untergründe der alten Schlammpfützen, (sorbisch: Lausitz) in denen die braune Kohle wuchs, in seiner poetisch dichten Art nahe, und für die anstehenden Kohle-Proteste bereit.

 

zukunftswerkstatt weiter entwickeln

Bereit für Abenteuer?


Der Austausch führt uns immer in neue Erlebnisse:

 

ende-gelaende.org

 


Seit gut 40 Jahren ging die Forschung mit demokratischen Beteiligungs-und Veränderungs-Formen durch die Bewegungen:

 

Was Robert Jungk in der Wandervogel-Bewegung als Auseinandersetzung lernte, dazu noch angeregt vom italienischen Arbeiterpriester Danilo Dolci, die 3 Phasen sehen - urteilen - handeln in 

 

Kritik - Utopie - Verwirklichung gemeinsam umzusetzen

ging durch Friedensbewegung, Anti-Atom und soziale Bewegungen wie Frauen- Krüppel-& Queer etc. und wandelte sich mit ModeratorInnen und Ausbildung, Materialien & Techniken, 

 

und wächst immer wieder in neuen Verbindungen von Beteiligung und Regionalen Entwicklungen bis in Architektur und Städteplanung.

 

wächst vom Kindergarten bis ins Generationenhaus, 

Forumtheater mit Geflüchteten
Forumtheater mit Geflüchteten

Krabat hat eine Verwandtschaft:

Die magischen Möglichkeiten können auch in der Moderation, in der Verwirklichung der Projekte wirken, wenn die Partnerschaften klar und die Ziele für alle durchsichtig sind.

 

Absahnen und Abzocken, der Glaube an die Treue der Investoren und Panama-Freunde und die Energie-Wende, den Ruß und die Welt-Verbrennung werden immer durchsichtiger ...


Ein schneller Sprung in den West-Balkan: Kosova

Gelegentlich kahle Hügel:

Der ganze Balkan hatte zu manchen Zeiten unter Ausbeutung gelitten, und der Schiffbau hatte nicht an Nachhaltigkeit gedacht: Jetzt reden junge Leute international von Sustainible, das auch aus der Forstwirtschaft kommt:  Nachhaltig wirtschaften würde eine Nutzung bedeuten, die künftigen Generationen das Überleben sichert.

Davon reden auch Politiker und Verwaltung, aber das Überleben ist gut 15 Jahre nach dem Krieg durch die Eingriffe und Polarisierungen eigener und fremder Mächte noch nicht wirklich entspannt genug, in weitere Zukunft als die der Familie zu denken.

 


Gedankensplitter aus den Projekt-Besuchen

Baumschulen als Projekt-Vorbereitung: Brach-Grundstücke eruieren und pachten

Pristina Hackerspace
Pristina Hackerspace

die Linux-Alternative ist überall zu Hause, hier wird aber auch Tradition gepflegt: Scannen von Büchern und Karten zur Geschichte und Kultur ...


www.pristinahackerspace.org

��e

Vorstellung der Solijugend Bayern und den Möglichkeiten der aussersportlichen Jugendarbeit ...

im: www.pristinahackerspace.org

Die ersten Bericht-Teile landen auf der Seite TRIALOG

FlughafenLandschaft Pristina
FlughafenLandschaft Pristina
FlughafenLandschaft Pristina
FlughafenLandschaft Pristina